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Vermittlungsformen
Ziel der Lehrgänge ist die Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz.
Hierzu sind die Empfehlungen des ZDH (Weiterbildung nach Maß - das Konzept des Handwerks) und des BIBB-Hauptausschusses (Empfehlungen des BIBB-Hauptausschusses zur Ausbildung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten) zu berücksichtigen.
Dieses bedeutet unter anderem:
Dokumentation
Die zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten der Lehrpläne basieren auf den Vorgaben
und den integrativen Bestandteilen des zugehörigen Ausbildungsrahmenplanes.
Die Vermittlung ist sowohl durch Teilnahmezertifikate als auch in den Berichtsheften der Auszubildenden zu bescheinigen und
damit als Teil der betrieblichen Ausbildung zu dokumentieren.
- eine gestaltungsoffene und flexible Durchführung vor Ort, die regionale und betriebliche Besonderheiten berücksichtigt
- nach betrieblichem, branchen- bzw. regionalspezifischem Bedarf inhaltlich, methodisch und zeitlich flexibilisierbar und adressatengerecht aufbereitete Inhalte
- die Zusammenstellung eines geeigneten Methodenmixes, der sich an den Lernvoraussetzungen der Teilnehmer orientiert
- eine Orientierung an den Geschäfts- und Arbeitsprozessen der Betriebe
- die Vermittlung von Fach-, Human- und Sozialkompetenz nach dem Prinzip der handlungsorientierten Unterweisung
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Eine Information des: Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover Wilhelm Busch Str. 18 D 30167 Hannover Tel: +49 511 70155-0 / Fax: -32 http://www.hpi-hannover.de/ |
Weitere Informationen:
HPI_Mail
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