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Innovation Brennstoffzelle - Zukunftstechnologie für das Handwerk
Die Landesinitiative Brennstoffzelle Niedersachsen Mit der Volkswagen AG, der Sartorius AG in Göttingen, der Firma H.C.Starck GmbH in Goslar und der EWE AG in Oldenburg sind namhafte Unternehmen in Niedersachsen ansässig, die bereits Kapazitäten für die Entwicklung von Brennstoffzellensystemen aufweisen. Die bestehenden privatwirtschaftlichen Strukturen werden ergänzt durch technologienahe Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Damit sind Voraussetzungen für eine innovationssteigernde Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowohl im Grundlagen- als auch im Anwendungsbereich der Brennstoffzelle-Technologie vorhanden. Die Ziele der Landesinitiative Brennstoffzelle NiedersachsenNiedersachsen will mit der Brennstoffzellen-Technologie die Chancen einer innovativen Zukunfts-technologie nutzen. Die Landesinitiative Brennstoffzelle Niedersachsen soll die Akteure aus allen für die Brennstoffzellen-Technologie relevanten Bereichen vernetzen. So sollen vor allem mit Pilot- und Demonstrationsprojekten, Kooperationen zwischen Wirtschaft und Forschung eingeleitet und Produkt-entwicklungen beschleunigt werden. OrganisationDie fachliche Struktur der Landesinitiative Brennstoffzelle Niedersachsen wird durch drei sogenannte Kompetenzknoten mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten gebildet. Diese agieren sowohl regional als auch thematisch und inhaltlich überregional. Sie sind offen für die Zusammenarbeit mit weiteren exzellenten Partnern aus Wirtschaft und Forschung. Die Koordination der Vernetzung relevanter Akteure und der Kompetenzknoten, das Netzwerkmanagement, erfolgt in der zentralen Geschäftsstelle durch die Sperlich Consulting GmbH in Göttingen. Kompetenzknoten "Dezentrale Energie & Handwerk" Der Kompetenzknoten Dezentrale Energie & Handwerk hat seinen Sitz in Oldenburg. Die Aktivitäten dieses Kompetenzknotens werden durch die EWE AG koordiniert. Sprecher des Kompetenzknotens ist Herr Dipl.-Ing. Tobias Barth von der EWE AG.
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