Innovation Brennstoffzelle - Zukunftstechnologie für das Handwerk



Ausgangspunkt

Bislang war die immer noch vorherrschende Philosophie der Energieversorgung dadurch gekennzeichnet, dass Strom zentral in großen Kraftwerksblöcken erzeugt, über Hochspannungssysteme zu den Lastzentren übertragen und dort verteilt wird. Die Gründe dafür waren sowohl ökonomischer als auch technischer Natur. Im Kraftwerksbau wurden über Skalen-Effekte spezifische Kosten gesenkt, die Entwicklung von großen Turbinen, Generatoren und Übertragungstechnik machte dies möglich.

Heute gibt es vielfältigere Möglichkeiten, mit kleinen Einheiten Energie dezentral bereitzustellen und zu verteilen. Durch eine Verknüpfung dezentraler Energieeinheiten untereinander und mit dem Netzverbund erscheint bei steigendem Einsatz dezentraler Systeme im Laufe der nächsten Jahrzehnte ein Energieeinsparpotenzial im Hinblick auf Primär-Energie von mindestens 20 % möglich zu sein. Das sind verfolgenswerte Ansätze in der Ressourceneinsparung, die im Sinne des Kyoto-Protokolls und der Agenda 21 von Rio de Janeiro eindeutig ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.



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