Impressum
Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik
an der Universität Hannover
Wilhelm-Busch-Strasse 18
30167 Hannover
Telefon +49 (0)511 70155-0
Telefax +49 (0)511 70155-32
info@hpi-hannover.de
www.hpi-hannover.de

"Verein zur Förderung des Heinz-Piest-Instituts"
Inhaltlich verantwortlich gemäß §6 Mediendienstevertrag

Amtsgericht Hannover VR 2196
Dr.-Ing. Andreas Marek
Technologie-Transfer - Netzwerk Innovationsförderung
Bedarfsplanung Standortplanung Bauplanung Ausstattungsplanung Fördermittelberatung Kompetenzzentren
Überbetriebliche Unterweisung Analyse der  Schulungsquoten Weiterbildung überbetrieblicher Ausbilder HPI-Elektronik
Innovationsoffensive Handwerk Niedersachsen Brennstoffzelle Service-Kooperationen im Handwerk Modellvorhaben und Fachkompetenzzentren Technologie-Transfer für das Handwerk Abgeschlossene Projekte
Kommunikation & Studium Erfahrungsaustausch
der ndt. BBZ-Leiter
Weiterbildung
für UnternehmerInnen
Integrierte Managementsysteme Koordinierungsstelle
für technische Regeln
Qualitätssiegel Kältemittelentsorgung
Ausschüsse Jurys & Beiräte Arbeits- & Gesprächskreise Mitgliedschaften
Auftraggeber & Kunden Kooperationspartner
Aktuelles HPI-Hannover Veröffentlichungen

Technologie-Transfer und Innovationsförderung

Als technisches Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI) beschäftigt sich das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover (HPI) bundesweit mit neuen Technologien im Handwerk sowie allen Fragen des Technologie-Transfers.

Unter Technologie-Transfer wird die Übertragung oder Anwendung neuer Technologien aus der Forschung oder der Industrie ins Handwerk verstanden. Know-how-Träger sind dabei in erster Linie Forschungseinrichtungen, Hochschulen oder andere Betriebe, vornehmlich aus der Industrie.

Entsprechend der grundsätzlichen Arbeitsaufgabe des Heinz-Piest-Instituts, die Handwerksunternehmen bei der Anpassung an die technische Entwicklung zu unterstützen, ist der Technologie-Transfer als zentrale Funktion im Arbeitsspektrum des Instituts zu sehen. Verschiedene Einzelaktivitäten im Bereich der beruflichen Bildung sind ebenso dazu zu zählen wie Arbeiten auf dem Gebiet der Elektronik, des Qualitätsmanagements, der Lasertechnik und des Einsatzes von Brennstoffzellen. Daneben ist es von großer Bedeutung, Nachteile der Handwerksbetriebe bei ihrem Bestreben, kreativ neue Produkte oder Verfahren zu entwickeln/verbessern, zu beseitigen oder zumindest zu verringern.

Im Regelfall erfolgt die Hilfestellung des Instituts nicht auf den einzelnen Betrieb bezogen, sondern erstreckt sich auf die Multiplikatoren im Beratungswesen, insbesondere die Technologie- und Innovationsberater sowie die technischen Berater bei Kammern und Fachverbänden. Außerdem wird der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) bei Fragen von FuE beraten und mit Entscheidungshilfen versorgt.


Hannover 2005