Laufende Projekte

Im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten befasst sich das HPI regelmäßig mit zukunftsweisenden Fragestellungen die eine hohe Relevanz für das Handwerk besitzen. Dabei steht der Transfer der Ergebnisse in die Handwerksunternehmen im Mittelpunkt der Projektaktivitäten, die durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Handwerksinstitutionen, Betrieben und anderen Forschungseinrichtungen gekennzeichnet sind.

BIM@work - Ein handwerksgerechtes multimediales Lehr-/ Lernkonzept zur arbeitsplatznahen BIM-Qualifizierung

Die Digitalisierung von Planungs‐ und Bauprozessen setzt sich im Baugewerbe unter dem Schlagwort Building Information Modeling (BIM) durch. Um das deutsche Handwerk auf sich verändernde Arbeitsprozesse durch BIM vorzubereiten, wurde im Projekt eWorkBau ein handwerksgerechtes, multimediales Schulungskonzept entwickelt. Im Anschlussprojekt BIM@Work werden durch die Analyse eines Handwerksbetriebes mit langjähriger BIM-Erfahrung anschauliche und praxisnahe Lernmaterialen entwickelt.

 

Kompetenzzentrum Digitales Handwerk

Das Kompetenzzentrums Digitales Handwerk informiert bundesweit UnternehmerInnen und Führungskräfte aus dem Handwerk über die betrieblichen Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien und unterstützt bei der praktischen Umsetzung im eigenen Betrieb. Im Vordergrund steht hierbei die Vermittlung von praxisrelevantem Wissen, Erfahrungsberichte aus erster Hand sowie maßgeschneiderte "Hilfe zur Selbsthilfe"  von Experten.

 

Wissenschaftliche Begleitung der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz:
„Energieeffizienz in Werkstatt und Betrieb“

Für das Handwerk wurden von sieben Umweltzentren zwischen 2013-15 praxistaugliche Instrumente entwickelt, mit denen Energieeffizienzpotenziale im Betrieb identifiziert und ausgebaut werden können. Im Folgeprojekt „Energieeffizienz in Werkstatt und Betrieb“ erfolgt das bundesweite Roll-Out dieser Ergebnisse. Die sieben Entwicklungswerkstätten wandeln sich in Rahmen des Projektes zu „Transferwerkstätten“. Diese verbreiten die bereits erarbeiteten Module zur aufschließenden Beratung, Leitfäden und Werkzeugkoffer in weiteren Handwerkskammern, Innungen und Verbänden. Bis zum Ende der Projektlaufzeit werden sich so insgesamt 28 Kammern, Verbände und Innungen an dem Netzwerk aktiv beteiligen.

 

Zu den abgeschlossenen Projekten