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43. Sitzung des Arbeitskreises „Hochschule und Handwerk“

23. Sept.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 6 Minuten

Wie können Handwerk und Wissenschaft gemeinsam dazu beitragen, Nachhaltigkeit in Betrieben, Qualifizierung und Berufsbildung voranzubringen?


Mit dieser Frage beschäftigte sich der Arbeitskreis „Hochschule und Handwerk“ auf seiner 43. Sitzung am 22.09.2026 bei der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade.

 

Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Vorstellung der Nachhaltigkeitsinitiative der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen (LHN) sowie der Aktivitäten der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade zur Entwicklung von Weiterbildungsangeboten im Rahmen des Projekts „Lernfabrik für nachhaltige Technologien“.

 

Wie der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse insbesondere in kleine und mittlere Unternehmen gelingen kann, wurde in einem Beitrag der Leuphana Universität Lüneburg dargelegt.

 

Bei der abschließenden Besichtigung des neuen Werkstattzentrums der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade wurde erkennbar, welche Bedeutung aktuelle technische Ausstattung und innovative Lernkonzepte für eine moderne berufliche Bildung haben.

 

Abb.: Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitskreises „Hochschule und Handwerk“, © LHN
Abb.: Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitskreises „Hochschule und Handwerk“, © LHN

Der Arbeitskreis „Hochschule und Handwerk“ trifft sich zweimal jährlich und bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen und Handwerkskammern zum fachlichen Austausch und zu Einblicken in die Praxis vor Ort zusammen. Damit bildet das Gremium ein wichtiges Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Heinz-Piest-Institut unterstützt die Arbeit des Arbeitskreises fachlich und bringt dabei insbesondere seine Expertise an der Schnittstelle von Technologietransfer, beruflicher Bildung und den Anforderungen des Handwerks ein.

 

Ansprechperson

Markus Klemmt

Tel.: +49 (0)511 70155-30

 


 
 
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