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Effizienzgewinn oder Verdrängung handwerklicher Tätigkeiten? Wie viel KI verträgt das Handwerk?

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Dieser Fragestellung widmete sich der Beitrag des HPI im Rahmen des diesjährigen DHI-Forums, das am 04.03.2026 auf der ZUKUNFT HANDWERK in München ausgetragen wurde.


Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in handwerkliche Betriebe – nicht als Zukunftsszenario, sondern als Teil einer neuen betrieblichen Realität. Vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel, steigenden Effizienzanforderungen und wachsender digitaler Vernetzung stellt sich die Frage, wie sich handwerkliche Tätigkeiten und betriebliche Strukturen durch den Einsatz von KI verändern.


Der Beitrag des HPI basiert auf den Ergebnissen des Forschungsprojekts „Arbeitswelt im Umbruch – Auswirkungen von KI auf Arbeitsorganisation und betriebliche Strukturen“ und diente als Ausgangspunkt für eine Diskussion über das Spannungsfeld zwischen Effizienzpotenzialen einerseits und Implementierungsaufwand, Investitionskosten sowie neuen Kompetenzanforderungen andererseits und öffnete den Diskurs darüber, wie KI-gestützte Prozesse Arbeit im Handwerk nachhaltig verändern.


Im Rahmen des DHI-Forums wurden die Ergebnisse des DHI-Gemeinschaftsprojekts vorgestellt, die im Sammelband „Neue Normalität? Entwicklungslinien für das Handwerk von morgen“ veröffentlicht wurden. Der Sammelband steht hier zum Download zur Verfügung: https://repo.uni-hannover.de/handle/123456789/20312


Ansprechperson:

Markus Klemmt

Tel.: +49 (0)511 70155-30

 
 
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