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FÖRDERVEREIN

Der 1953 gegründete „Verein zur Förderung des Heinz-Piest-Instituts für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover e. V.“ setzt sich aus Handwerkskammern,  Kreishandwerkerschaften, Fachverbänden, Firmen und Einzelpersönlichkeiten zusammen und ist Rechtsträger des Instituts für den Aufgabenbereich der aus dem DHI zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel. Im Rahmen dieser institutionellen Förderung bearbeitet er das vom Bewertungsgremium des DHI festgelegte Forschungs- und Arbeitsprogramm.

Für die Erbringung der Leistungen des jeweiligen Forschungs- und Arbeitsprogramms stellt das DHI dem Verein zur Förderung des HPI insgesamt 16 Planstellen zur Verfügung. Aus dem Aufgabenportfolio der Grundaufgaben des HPI im DHI ergibt sich die organisatorische Struktur der Arbeitsbereiche des HPI in den drei Schwerpunkten „Analysen zur Gewerbeförderung und technischen Qualifizierung im Handwerk“, „Technologietransfer und Innovation im Handwerk“ sowie „Technische Beratung und Begutachtung (im Auftrag des BAFA/BMWE)“.

Die finanzielle Unterstützung gewährt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie der Wirtschaftsministerien der Bundesländer und des Deutschen Handwerkskammertages.

Den Vorstand des Fördervereins bilden:

Detlef Bade
Präsident der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
Vorsitzender

 

Mike Schneider
Landesinnungsmeister des Gebäudereinigerhandwerks Niedersachsen
stellv. Vorsitzender

 

Forschungs- und Arbeitsprogramm

Die im Bewertungsgremium des DHI aufgestellten, vom Kuratorium beschlossenen und im Forschungs- und Arbeitsprogramm veröffentlichten Einzelaufgaben des HPI sind intern zu Aufgabenbereichen zusammengefasst worden. Jedes dieser Gebiete wird von einem Mitarbeiter federführend geleitet.

 

Gremienarbeit und Ad-hoc-Aufgaben

(u.a. Grundsatzfragen der Gewerbeförderung, Grundsatzfragen der beruflichen Qualifizierung bzw. des Handwerksrechts aus technischer Sicht), bspw.

  • Erstellung von Arbeits- und Thesenpapieren zur Weiterentwicklung der Gewerbeförderung  als auch der beruflichen Qualifizierung aus technischer Sicht sowie Bearbeitung von Einzelaufgaben aus den Handwerksorganisationen und der Handwerkswirtschaft im Speziellen.

 

Leitstellenfunktion: Koordinierungsstelle Handwerk und Normung

  • Unterstützung und Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen des Handwerks zur Anpassung an die Entwicklung im nationalen, europäischen und internationalen Normenwerk

 

Beraterqualifikation und Unterstützung von Sachverständigen

  • Dokumentation von Best-Practice-Beispielen, Entscheidungshilfen, Beobachten und Bewerten von technischen Entwicklungen, Unterstützung und Schulung von Multiplikatoren und der Organisation, Erstellung von Informationsmaterial für Berater und Sachverständige

 

Wissenschaftliche Aufsätze, Vorträge und Lehre

  • Wissenschaftliche Studien, Beiträge in wissenschaftlichen sowie branchenspezifischen Fachmedien, Entwicklung von Lehrmaterialien und Durchführung von Lehraufträgen an Hochschuleinrichtungen

 

Gutachtenerstellung
(Bedarfsermittlung BBZ / KOMZET, Bauplanung BBZ / KOMZET, Ausstattungsplanung BBZ, Beantragung von KOMZET [außer Bau und Bedarf])

  • Empfehlungen an die Zuwendungsgeber über wirtschaftliche Größen von Einheiten, über den zweckmäßigen und wirtschaftlichen Einsatz von Mitteln bei Bauvorhaben, bei Ausstattungen, bei der Errichtung von Kompetenzzentren im Bereich der beruflichen Bildungsstäten/Kompetenzzentren des Handwerks; Empfehlungen an die Bauträger zur funktionalen und anforderungsgerechten Ausstattung zur Erfüllung des jeweiligen Schulungsangebots

 

Überbetriebliche Ausbildung
(Unterweisungspläne für die ÜLU, Analyse der Inanspruchnahme der ÜLU, Analyse der Kosten der ÜLU)

  • Erarbeitung von Unterweisungsplänen in Zusammenarbeit mit den Bundesfachverbänden als Grundlage für die Durchführung und Förderung der ÜLU sowie Auswertung der Inanspruchnahme von überbetrieblichen Lehrgängen in der Fachstufe als auch die berufsgruppendifferenzierte ÜLU Kostenuntersuchung

 

Technologie-Transfer und Innovation
(Innovation und HW-Betriebe / Innovationsseminar, Technologie-Monitoring)

  • Bewertung von technologischen Trends auf ihre Verwertbarkeit im Handwerk; Erstellung von verwertbaren Dokumentationen und Entscheidungshilfen zur Unterstützung der Betriebe, Beratungsorganisation, Multiplikatoren und Organisationen des Handwerks in Sachen Innovation und TT

 

Förderung Fort- und Weiterbildung
(Kontaktstudium / Leiter BZ-Norddeutschland / Leiter BZ-Mitteldeutschland, Fachtechnische Weiterbildung der Ausbilder)

  • Organisation, Durchführung und wesentliche Mitwirkung in regionalen und bundesweiten Formaten des Erfahrungsaustausches zur Entwicklung und Umsetzung geeigneter Weiterbildungsmaßnahmen

 

Das jeweils aktuelle Forschungs- und Arbeitsprogramm findet sich auf den Seiten des DHI.

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